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	<title>Der Tee-Blog</title>
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	<description>Beobachtungen aus der Welt des Tees</description>
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		<title>Geschmack des Gyokuros</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbaugebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Gyokuro]]></category>
		<category><![CDATA[Japanischer Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Shizuoka]]></category>
		<category><![CDATA[Teemeister]]></category>
		<category><![CDATA[Uji]]></category>
		<category><![CDATA[Umami]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit einem sehr guten Teefreund, der auch ein professioneller Teataster ist, haben wir einige Gyokuros getestet. Ich muss dazu sagen, dass wir keine gewöhnliche Tees verkostet haben, sondern handhergestellte Unikate. Ich habe aus Japan zwei Muster von handgerollten Gyokuros aus dem Gebiet Uji erhalten. Mein Teefreund, der erst seit kurzem die japanischen Tees für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit einem sehr guten Teefreund, der auch ein professioneller Teataster ist, haben wir einige Gyokuros getestet. Ich muss dazu sagen, dass wir keine gewöhnliche Tees verkostet haben, sondern handhergestellte Unikate. Ich habe aus Japan zwei Muster von handgerollten Gyokuros aus dem Gebiet Uji erhalten. Mein Teefreund, der erst seit kurzem die japanischen Tees für sich entdeckt hat, hat einen Kilo Tee von einem alten Meister aus Shizuoka bekommen.<br />
 <br />
Viele Gyokuro Qualitäten haben wir bereits auf der Suche nach den besten Tees kennengelernt. Während meines Aufenthalts in Uji konnte ich mein Wissen vertiefen und die Gyokuros von einfachen, maschinell verarbeiteten bis zu handgerollten Top Qualitäten verkosten.</p>
<p>Wir hatten jetzt richtige Schätze in der Hand und waren natürlich sehr aufgeregt. Jeder handverlesene und handverarbeitete Tee hat eine Seele und eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte von fernen Ländern, langen Regenfällen oder milden sonnigen Frühlingstagen, von Händen, die jedes Teeblatt sorgfältig gepflückt haben, oder rauen Händen des Teemeisters. Jeder Aufguss offenbart diese Geschichte, man muss sie nur hören lernen.<span id="more-1027"></span></p>
<p>Wir waren vom Geschmack der Tees überwältigt. Aber auch unterschiedlicher konnten die Tees nicht sein. Es ist sehr schwer den Geschmack eines Gyokuros zu beschreiben. Der Tee aus Shizuoka war sehr aromatisch, blumig-frisch mit leichter Herbe. In den Gyokuros aus Uji konnte man Nebel aus den Uji Bergen schmecken. Er war sehr weich, süß, mit leichten Nuss- und Algen-Noten, mit stark ausgeprägtem Umami-Geschmack, so wie ich Gyokuro in Japan kennengelernt habe.</p>
<p>Mein Teefreund war von den Gyokuros aus Uji nicht besonders begeistert. Er schmeckte zu viel Ozean raus. Ich fand den Tee aus Shizuoka für Gyokuro zu herb. Man kann nicht sagen, dass ein Tee besser oder schlechter war. Es sind einfach völlig unterschiedliche Tees. Es sind die verschiedene Anbaugebiete, Teepflanzen, Dauer der Beschattung und die Hände des Meisters die Eigenschaften des Tees ausmachen. Es ist jedem selbst überlassen, was für einen Geschmack man bevorzugt.</p>
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		<title>Heißer Tee gegen Hitze</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
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		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer ist längst da. Wir erleben die heißesten Tage des Jahres. Der Thermometer überschreitet die Marke von 35 Grad, der Asphalt beginnt zu flimmern und die Sonne brennt auf der Haut.
Wer bei diesen Temperaturen mit einem Getränk für Abkühlung sorgen möchte, soll am besten heißen Tee trinken. Menschen in heißen Ländern unserer Erde können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/sand.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1020" title="Heißer Tee bei Hitze" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/sand-299x450.jpg" alt="Sand in der Wüste" width="299" height="450" /></a>Der Sommer ist längst da. Wir erleben die heißesten Tage des Jahres. Der Thermometer überschreitet die Marke von 35 Grad, der Asphalt beginnt zu flimmern und die Sonne brennt auf der Haut.</p>
<p>Wer bei diesen Temperaturen mit einem Getränk für Abkühlung sorgen möchte, soll am besten heißen Tee trinken. Menschen in heißen Ländern unserer Erde können uns als Vorbild dienen. Bei Temperaturen weit über 30 Grad trinken sie heißen Schwarzen, Grünen Tee oder Minze in kleinen Schlückchen über den Tag verteilt. Auch dann schwitzt man, aber nur leicht.</p>
<p>Dafür gibt es eine plausible medizinische Erklärung. Der Körper produziert soviel Wärme, dass unsere Körpertemperatur konstant bleibt. Trinken wir kalte Getränke, wird von Körper die Wärmeproduktion angeregt um die Kühle im Magen und Speiseröhre auszugleichen. Nehmen wir heiße Getränke zu uns, bekommt der Körper ein zusätzliches Hitzesignal, der Körper fährt die Wärmeproduktion runter. Das führt zu einem ständigen leichten Schwitzen, aber nicht zu sturzbachartigen Schweißausbrüchen. Der heiße Tee verschafft uns somit kurze Zeit später die ersehnte Erfrischung ohne den Kreislauf zu belasten.</p>
<p>Einen besonderen Frischekick verschaffen Pfefferminz-Blätter. Fügen Sie ihrem Lieblingstee ein paar frische Pfefferminzblätter bei. Die Rezeptoren im Mund reagieren auf das Menthol in den Pfefferminzblätter und sorgen für ein angenehmes Frischegefühl.</p>
<p>Einen angenehm erfrischenden und belebenden Tee bekommt man auch aus den Blättern der <a href="http://www.tea-exclusive.de/Zitronenverbene-Verveine-Tee" target="_blank">Zitronenverbene</a> (Verbene, Verveine).</p>
<p>Angenehmes Schwitzen mit Tee!</p>
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		<title>New Vithanakande – Home of Good Tea</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbaugebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Tee]]></category>
		<category><![CDATA[New Vithanakande]]></category>
		<category><![CDATA[Ratnapura]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer eine große Ehre und Anerkennung für ein Unternehmen mit einem Award ausgezeichnet zu werden. Aber natürlich gebührt die Auszeichnung in erster Linie all denen Menschen, die mühsam die Teeblätter gepflückt und zur wunderbarem Tee verarbeitet haben. Die Teepflückerinen auf den Hügeln Sri Lankas, die Arbeiter in der Teefabrik und die Teemeister haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer eine große Ehre und Anerkennung für ein Unternehmen mit einem Award ausgezeichnet zu werden. Aber natürlich gebührt die Auszeichnung in erster Linie all denen Menschen, die mühsam die Teeblätter gepflückt und zur wunderbarem Tee verarbeitet haben. Die Teepflückerinen auf den Hügeln Sri Lankas, die Arbeiter in der Teefabrik und die Teemeister haben in erster Linie den Teegenuss für uns möglich gemacht.</p>
<p><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Sri-Lanka.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1009" title="Sri Lanka" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Sri-Lanka-600x399.jpg" alt="Sri Lanka" width="600" height="399" /></a></p>
<p>Die familiengeführte Teeplantage New Vithanakande ist berühmt für die Qualität ihren Tees. Sie befindet sich im Herzen von Sri Lanka, in der Nähe von Ratnapura, der „Stadt der Juwelen“. Ratnapura ist das wichtigste Zentrum für Edelsteine in Sri Lanka. Es werden überwiegend Rubine, Saphire und Katzenaugen abgebaut. Diese Steine faszinieren mich. Leider kann ich der Magie der Steine nicht widerstehen und bringe mir von jeder Reise ein kleines Schmuckstück mit. In der Umgebung ist der Sinharaja, der letzte verbliebene Regenwald auf der Insel. Die Klimabedingungen, die in dieser Region herrschen, verleihen den Tees von New Vithanakande ihren besonderen malzigen Charakter.</p>
<p>Die Teefabrik, die sich auf der Plantage befindet, verarbeitet die gepflückten Teeblätter von ca. 6000 Teebauern aus der Umgebung. Herr Navaratna Pilapitiya, der jüngste Sohn des Gründers, der die Plantage seit 1981 führt hat eine Mission: die Produktion der hochwertigen puren Tees von höchster Qualität, die Verbesserung des Images „ Pure Ceylon Tea“ und damit die Sicherung der fairen Preise für die kleinen Teebauern. Die Plantage versorgt die Teebauern mit nötigem Dünger, Pflanzen und vermittelt das Wissen über die aktuellen Entwicklungen im Teeanbau. Denn die kleinen Teebauern liefern so das exzellente Rohmaterial, frisch gepflückte Teeblätter, die von New Vithanakande zur Top Tees verarbeitet werden.</p>
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		<title>Ein Stern für Ratnapura FBOP EX SP</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzer Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Exclusive]]></category>
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		<description><![CDATA[
Heute Morgen klingelte es an der Tür. Die Postbotin hatte ein Päckchen für mich das ich schon lange erwarte: Ein Päckchen aus Brüssel. Im Mai hat unsere Schwarztee-Rarität Ratnapura FBOP EX SP den Superior Taste Award 2010 des Brüsseler International Taste &#38; Quality Institutes (iTQi) erhalten. Eine unabhängige, internationale Jury aus Chefköchen und Sommeliers zeichnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iTQi-Award2010-Ratnapura-800.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-995" title="iTQi-Award2010-Zertifikat" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/iTQi-Award2010-Ratnapura-800-600x444.jpg" alt="" width="600" height="444" /></a><br />
Heute Morgen klingelte es an der Tür. Die Postbotin hatte ein Päckchen für mich das ich schon lange erwarte: Ein Päckchen aus Brüssel. Im Mai hat unsere Schwarztee-Rarität <a href="http://www.tea-exclusive.de/Ratnapura-FBOP-EX-SP-Schwarzer-Tee" target="_blank">Ratnapura</a> FBOP EX SP den Superior Taste Award 2010 des Brüsseler <a href="http://www.itqi.com/de/itqi-jury-chefs-sommeliers.html" target="_blank">International Taste &amp; Quality Institutes</a> (iTQi) erhalten. Eine unabhängige, internationale Jury aus Chefköchen und Sommeliers zeichnete den schwarzen Tee mit einem Stern aus. Heute haben wir eine schöne Medaille und das Zertifikat für die Auszeichnung erhalten.</p>
<p>Natürlich habe ich mich sehr über die Auszeichnung unseres Ratnapuras durch eine internationale Spitzenjury gefreut. Sie ist eine Bestätigung unseres Anspruchs, nur die exklusivsten und besten Tees zu entdecken und in unser Sortiment aufzunehmen.</p>
<p><span id="more-988"></span>Seit 2005 verleiht das belgische Institut jährlich den Superior Taste Award und gibt mit der Auszeichnung Verbrauchern eine Entscheidungshilfe in Sachen Geschmacksqualität. Die Jury besteht aus Geschmacksexperten und Meinungsführer von 13 internationalen kulinarischen und Sommeliers Verbänden, wie den Maîtres Cuisiniers de France, der Academy of Culinary Arts, Hellenic Chefs&#8217; Association, Académie Culinaire de France, Verband der Köche Deutschlands, Jeunes Restaurateurs d&#8217;Europe, Federación de Asociaciones de Cocineros de España, Federerazione dei Cuochi Italiana, Verband der Köcher Portugal, Årets Kock aus Schweden, Euro-Toques und l&#8217;Association de la Sommellerie Internationale (ASI).<br />
iTQi bewertet die Produkte durch Blindverkostungen in verschiedenen Kategorien wie erster Eindruck, Erscheinungsbild, Aroma, Beschaffenheit, Geschmack und Geruchssinn. Die Marktorganisation des belgischen Wirtschaftsministeriums überwacht die Verkostungsvorgänge.</p>
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		<title>Exklusiver WM-Genuss</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rooibos]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Skoon]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Bier, Cola, Limo – Erfrischendes an heißen Tagen ist nicht immer gesund. Wer die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 stilecht genießen will, dem bietet das Gastgeberland Südafrika eine Alternative: ausschließlich im Gebiet der Cedarberge Südafrikas, ungefähr 230 Kilometer nördlich von Kapstadt wächst Rooibos-Tee.
Das südafrikanische Nationalgetränk ist ein ideales Sportlergetränk, denn es ist besonders reichhaltig an Elektrolyten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Giraffen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-981" title="Giraffen" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Giraffen-299x450.jpg" alt="Giraffen" width="299" height="450" /></a>Bier, Cola, Limo – Erfrischendes an heißen Tagen ist nicht immer gesund. Wer die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 stilecht genießen will, dem bietet das Gastgeberland Südafrika eine Alternative: ausschließlich im Gebiet der Cedarberge Südafrikas, ungefähr 230 Kilometer nördlich von Kapstadt wächst Rooibos-Tee.</p>
<p>Das südafrikanische Nationalgetränk ist ein ideales Sportlergetränk, denn es ist besonders reichhaltig an Elektrolyten und eignet sich daher sehr gut zum Auffüllen der durchs Schwitzen ausgezehrten Mineralstoffdepots. Die mineralischen Inhaltsstoffe der Sorte sind fast deckungsgleich mit den Stoffen, die bei sportlichen Aktivitäten durchs Schwitzen verloren gehen.</p>
<p><strong>Erfrischungs-Cocktail-Tipp:</strong></p>
<ul>
<li>250 ml <a href="http://www.tea-exclusive.de/Skoon-Wild-Mountain-Rooibos-wilder-Bergrooibos-Tee" target="_blank">Skoon Berg-Rooibos Tee</a></li>
<li>250 ml Orangensaft</li>
<li>200 ml Ananassaft</li>
<li>200 ml Apfelsaft</li>
<li>500 ml Ginger Ale</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten mischen. Gekühlt servieren. Viel Spaß bei public viewing!</p>
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		<title>Japanreise &#8211; Teeauktion in Uji</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tea Exclusive]]></category>
		<category><![CDATA[Gyokuro]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sencha]]></category>
		<category><![CDATA[Tee-Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[Uji]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem anstrengenden eindrucksvollen Tag gingen wir zur einem traditionellen japanischen Abendessen, wo mehrere Kleinigkeiten nach und nach serviert werden. Japanische Speisen sind köstlich. Japaner lieben frische Zutaten und kennen keine langen Kochzeiten wie in der europäischen Küche. Der natürliche Geschmack soll sich voll entfalten können. Deshalb sind die Speisen auch kaum gewürzt. Die Süßigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Teeauktion_Uji.jpg"></a>Nach einem anstrengenden eindrucksvollen Tag gingen wir zur einem traditionellen japanischen Abendessen, wo mehrere Kleinigkeiten nach und nach serviert werden. Japanische Speisen sind köstlich. Japaner lieben frische Zutaten und kennen keine langen Kochzeiten wie in der europäischen Küche. Der natürliche Geschmack soll sich voll entfalten können. Deshalb sind die Speisen auch kaum gewürzt. Die Süßigkeiten waren für meinen europäischen Geschmack nicht süß genug. Auf die ästhetische Zubereitung wird sehr geachtet,  selbst die kleinsten Gaumenfreuden werden kunstvoll zubereitet.</p>
<p>Es war ein sehr schöner Abend, wir haben viel über Tee, seine Herstellung oder besondere Teepflanzen gesprochen und zum Ausklang des Abends hat uns unser Gastgeber auf eine Teeauktion eingeladen, die am nächsten Tag in Uji statt finden sollte. Ausländer verirren sich selten auf solch kleine lokale Tee-Auktionen, daher war ich sehr glücklich diese Gelegenheit zu bekommen.</p>
<p style="text-align: center;"> <a title="Teeauktion in Uji" href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Teeauktion_Uji.jpg"><img class="aligncenter" title="Teeauktion in Uji" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Teeauktion_Uji-600x226.jpg" alt="Teeauktion in Uji" width="600" height="226" /></a></p>
<p><span id="more-954"></span>Am nächsten Tag standen wir pünktlich vor dem Auktionhaus und wurden von Herrn Tamiya empfangen. Eine Tee-Auktion ist eine kleine Welt für sich, die sehr spannend und aufregend ist. Angeboten wurden heute hauptsächlich Senchas und Gyokuros in verschiedener Qualitäten, von handgerollten Gyokuros, die in sehr kleinen Mengen angeboten wurden, bis zu Tees minderer Qualität für Einkäufer aus der Großindustrie.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-959 alignright" title="Teeauktion in Uji" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Teeauktion_Uji_2-300x400.jpg" alt="Teeauktion in Uji" width="300" height="400" />Die Tee-Händler waren schon bei der Arbeit. Die Form des Blattes, die Farbe des Aufgusses und der Geruch spielen neben  dem Geschmack eine wichtige Rolle. Der Händler bekommt auch die Informationen über das Anbau-Gebiet, verfügbare Menge und die Tee-Kultivar (Sorte der Teepflanze). Dann wird das Gebot festgelegt und per Display abgegeben. Ab da wird es spannend: Der höchste Bieter bekommt den Zuschlag.</p>
<p>Es war sehr interessant diese Vielfalt an Qualitäten zu probieren und zu vergleichen: Sehr schön gerollte, schimmernde, lange Nadeln der hochwertigen Senchas; plattgedrückte, leblose Blätter der minderwertigeren Qualitäten und auch Dust-Qualität (Staub) für den Teebeutel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Japanreise &#8211; auf der Suche nach Matcha</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 06:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Exclusive]]></category>
		<category><![CDATA[Maccha]]></category>
		<category><![CDATA[Matcha]]></category>
		<category><![CDATA[Tencha]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der Ziele meiner Reise war es auch einen außergewöhnlichen Matcha zu finden. Ein Pulvertee, der für die japanische Tee-Zeremonie benötigt wird, hat in Japan jahrhundertelange Tradition. Bis vor wenigen Jahren in Europa nur von Kennern getrunken, gehört Matcha in jüngster Zeit zu einem modernen Getränk auf dem europäischen Teemarkt. So entwickelt sich eine Vielzahl von Trends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Ziele meiner Reise war es auch einen außergewöhnlichen Matcha zu finden. Ein Pulvertee, der für die japanische Tee-Zeremonie benötigt wird, hat in Japan jahrhundertelange Tradition. Bis vor wenigen Jahren in Europa nur von Kennern getrunken, gehört Matcha in jüngster Zeit zu einem modernen Getränk auf dem europäischen Teemarkt. So entwickelt sich eine Vielzahl von Trends rund um den Matcha, welches ursprünglich von buddhistischen Mönchen als Medizin sowie als konzentrationsförderndes Mittel bei Meditationsübungen verwendet wurde.</p>
<p>Ich persönlich trinke sehr gerne Matcha. Leider wurde ich in Laufe der Zeit mit verschiedensten Qualitäten konfrontiert, von den höchsten Graden für die Teezeremonie bis zu niedrigen Graden für die Massenproduktion von Koch- und Backwaren. Für meine kleine Tee-Kollektion wollte ich einen besonderen Matcha finden, der sehr weich, leicht süßlich und ohne bittere Note ist. Bei einem Besuch einer kleinen Manufaktur (die wirklich sehr klein ist) konnte ich die Matcha-Herstellung genauer ansehen und die verschieden Matchas verkosten. Nach dieser Verkostung konnte ich zwar Nächte lang meditieren, aber ich hatte Matcha, das ich suchte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_14-46-41.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-918" title="Matcha Verkostung" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_14-46-41-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><span id="more-906"></span>Matcha wird aus Tencha hergestellt. Dafür werden die Tee-Pflanzen drei bis vier Wochen vor der Ernte (ab Mitte April) abgedeckt, wodurch die Teeblätter reduzierte Sonneneinstrahlung erhalten. Nur die obersten, frisch gesprossenen Blätter werden für hochwertige Matchas per Hand gepflückt und noch am selben Tag der Ernte gedämpft. Dadurch wird der Oxidationsprozess verhindert und die Blätter behalten ihre grüne Farbe. Im nächsten Schritt werden die Blätter ca. 20 Minuten lang unter Hitzezufuhr getrocknet. Ich habe die Tencha-Blätter pur probiert. Der Geschmack hat mich überrascht: sehr angenehm nussig und nicht die Spur von Bitterkeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_13-55-22.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-916" title="Tencha" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_13-55-22-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Als nächstes werden die Tee-Blätter von Stängeln, Blattadern, etc. getrennt, bevor sie weiter getrocknet werden. Daraufhin wird Tencha in Steinmühlen zum eigentlichen Matcha gemahlen, einem sehr feinen Pulver. Dieser Prozess ist sehr langwierig: eine Mühle mahlt pro Stunde nur etwa 40 g Matchapulver.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_14-03-30_02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-917" title="Matcha-Mühle" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_14-03-30_02.jpg" alt="" width="307" height="461" /></a></p>
<p>Die Matcha, die ich ausgesucht habe, werden voraussichtlich Ende Juni eintreffen. Dann können Sie selbst den Tee verkosten und sich ein Bild davon machen.</p>
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		<title>Japanreise &#8211; Gyokuro vom Teemeister Yamashita</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Exclusive]]></category>
		<category><![CDATA[Gyokuro]]></category>
		<category><![CDATA[Umami]]></category>
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		<description><![CDATA[Gyokuro gilt als edelster unter den japanischen Tees. Da ich schon einmal in Japan bin, möchte ich natürlich alles über den Kaiser unter den Tees erfahren. Das ich einen Teemeister kennenlernen werde, der für seine Gyokuros weltweit berühmt ist, habe ich nicht zu träumen gewagt.

Herr Yamashita wurde mehrmals für seine handgerollte Tees ausgezeichnet. Jetzt räumen seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gyokuro gilt als edelster unter den japanischen Tees. Da ich schon einmal in Japan bin, möchte ich natürlich alles über den Kaiser unter den Tees erfahren. Das ich einen Teemeister kennenlernen werde, der für seine Gyokuros weltweit berühmt ist, habe ich nicht zu träumen gewagt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-24-34.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-920" title="Herr Yamashita" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-24-34-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><span id="more-902"></span>Herr Yamashita wurde mehrmals für seine handgerollte Tees ausgezeichnet. Jetzt räumen seine Lehrlinge die Preise ab. Ich durfte Herrn Yamashita bei der Arbeit zusehen, und dann hat er uns aus dem frisch gemachten Gyokuro ein köstliches Getränk zubereitet. Ein unglaublich netter und bodenständiger Mensch. Seine Hände sind wie Leder von viel Arbeit und vom aufwändigen Rollprozess der Gyokuro Herstellung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-17-18.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-919" title="Herr Yamashita" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-17-18-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Seine Teewerkstatt sieht so aus, ob die Zeit hier vor 40 Jahren stehen geblieben ist. Auch Yamashitas Teefelder befinden sich in unmittelbarer Nähe. Er überprüft hier noch jeden einzelnen Verarbeitungsschritt mit seinen eigenen Augen und Händen. Seine unermüdliche Sorgfalt gewährleistet den einzigartigen Geschmack und die unerreichte Qualität seines Gyokuros. Die obersten, frisch gewachsenen Blätter der Pflanzen werden geerntet, danach sofort gedämpft und anschließend unter Hitzezuführung auf verschiedene Arten gerollt. Die höchste Qualität stellt hierbei der rein handverarbeitete Tee dar. Hierzu werden die Teeblätter nicht nur manuell gepflückt, sondern auch bis zu 6 Stunden lang mit der Hand auf einem beheizten „Jotan“ gerollt.</p>
<p>100 g eines solchen, „Temomi“-Tees (handgerollter Tee) können in Japan im Direktverkauf ohne Zwischenhändler bereits 150 € &#8211; 250 € kosten. Der Exportpreis nach Europa ist natürlich um ein Vielfaches höher.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-26-22.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-921" title="Frisch gepfluckte Blätter für Gyokuro" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-26-22-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Ebenfalls sehr hochwertig ist handgepflückter Gyokuro, der jedoch anschließend maschinell verarbeitet wird. Im hochtechnisierten Japan gibt es ausgezeichnete Maschinen für die Teeverarbeitung. Auch Herr Yamashita hat in noch einige alte Maschinen zum Rollen von Gyokuro, die sehr sorgfältig gepflegt werden.</p>
<p>Da es sehr zeitaufwändig und kostspielig ist, die Gyokuro-Blätter manuell zu pflücken, geschieht dies nur noch in wenigen Gegenden. In den meisten Fällen wird heute leider maschinell geerntet. Ein großer Vorteil bei der manuellen Ernte ist, dass das menschliche Auge Stängel und ungeeignete Blätter besser aussortieren kann.</p>
<p>Vor allem jedoch bleiben die Blätter bei manueller Pflückung unversehrt, während die Maschine sie zerschneidet. Bei einem handgepflückten und sorgfältig verarbeiteten Gyokuro öffnen sich die zu festen Nadeln gerollten Blätter beim Aufgießen mit Wasser zu ihrer vollen Größe. Dies bedeutet, dass sie einen sehr differenzierten Geschmack abgeben und auch nach mehreren Aufgüssen noch sehr ergiebig sind. Während maschinell geerntete Gyokuros oft nach zwei Aufgüssen ihr Aroma verlieren, entwickeln die handgeernteten Tees selbst nach fünf Aufgüssen noch einen delikaten Geschmack.</p>
<p><strong></strong><strong>Nun wie schmeckt ein Gyokuro?<br />
</strong><strong><br />
</strong><img class="alignright size-medium wp-image-915" title="Gyokuro-Feld" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-05-21_17-34-43-299x450.jpg" alt="" width="299" height="450" />In Japan wird er traditionell zubereitet: viele Blätter und wenig Wasser, so dass nur wenige hochkonzentrierte Tropfen Tee in der Tasse serviert werden. Es ist nicht einfach, den Geschmack von Gyokuro zu beschreiben. Die meisten Menschen, die diese Sorte zum ersten Mal probieren, sind überrascht und sagen, dass dieser Tee nicht zu vergleichen ist mit allen anderen Getränken und Speisen.</p>
<p>In Japan selbst wird der Geschmack von Gyokuro als „Umami“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine eigenständige, fünfte Geschmacksrichtung neben den üblichen Bezeichnungen „süß“, „sauer“, „salzig“ und „bitter“. Der typische „Umami“-Geschmack wird vor allem durch einen hohen Anteil an Aminosäuren (z.B. Glutaminsäure) hervorgerufen. Außer in Gyokuro findet er sich z.B. in Sojasoße, Shiitake-Pilzen, Seetang, Fleisch, reifen Käse- oder trockenen Weinsorten. „Umami“ kann mit „herzhaft“, „würzig“, „kräftig“ übersetzt werden. „Als Verlangen nach mehr“ würde ich diese Geschmacksrichtung beschreiben.</p>
<p>Aufgrund des hohen Anteils an Aminosäuren hat Gyokuro etwas sehr Vollaromatisches und kann an den Geschmack von Ozean, Seetang, Auster, Spinat, Suppe oder gar Schwarzwälderschinken erinnern. Je nach Qualität, Anbauregion und Zubereitungsmethode unterscheidet sich der Geschmack jedoch noch einmal deutlich. In der berühmten Anbauregion Uji (Präfektur Kyoto) schmeckt der Gyokuro eher blumig-mild und besonders süß. In der ebenfalls berühmten Anbauregion Yame (Präfektur Fukuoka) ist er dagegen generell etwas schwerer und würziger.</p>
<p>Am intensivsten kann der intensive Geschmack genossen werden, wenn der Tee in kleinen Mengen getrunken und vor dem Schlucken langsam im Mund von vorne nach hinten „gerollt“ wird. So können sich die unterschiedlichen Aromen am besten entfalten und auch nach dem Schlucken bleibt noch für einige Zeit der typische „Umami“-Geschmack im Mund.</p>
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		<title>Japanreise &#8211; Uji</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Exclusive]]></category>
		<category><![CDATA[Gyokuro]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Matcha]]></category>
		<category><![CDATA[Sencha]]></category>
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		<category><![CDATA[Wazuka]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langen Vorbereitungen bin ich einen Tag später als geplant (Aschewolke des Eyjafjallajökull) auf dem Flughafen Osaka-Kansai gelandet. Mein Ziel ist Kyotanabe – eine kleine Stadt im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu. Kyotanabe befindet sich in der Nähe von Kyoto und auch von Uji, der Wiege des japanischen Teeanbaus. Von hier aus werde ich die japanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Vorbereitungen bin ich einen Tag später als geplant (Aschewolke des Eyjafjallajökull) auf dem Flughafen Osaka-Kansai gelandet. Mein Ziel ist Kyotanabe – eine kleine Stadt im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu. Kyotanabe befindet sich in der Nähe von Kyoto und auch von Uji, der Wiege des japanischen Teeanbaus. Von hier aus werde ich die japanische Teewelt und Teetradition erkunden, viele nette Menschen kennenlernen und unzählige Erfahrungen sammeln.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-21_Fluss_Uji.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-884" title="Fluss Uji" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-21_Fluss_Uji-600x400.jpg" alt="Uji" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Mein Weg führt mich in die Stadt Uji mit seinen unzähligen Teeläden, Restaurants und Konditoreien. Es gibt natürlich überall Matcha-Eis und Matcha-Kuchen, auch Hojicha-Eis habe ich entdeckt. Nach einer Vorführung von Gyokuro-, Sencha- und Matcha-Zubereitung fahren wir entlang des Uji-Flusses in die Tee-Gebiete. Hier wird der beste Tee Japans angebaut.<span id="more-879"></span></p>
<p>Was macht den Ujitee so besonders? Das milde Klima, ergiebige Regenfälle rund um das Jahr und Nebel, der vom Fluss Uji kommt und die Teepflanzen vor seinem größten Feind, dem Frost schützt, bilden die optimalen Bedingungen für den Teeanbau.  Auch bekommen die Teepflanzen nicht zu viel Sonnenlicht. Die Teeblätter bilden dann nicht so viele Catechine und der Tee wird nicht bitter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Teefelder-Uji-2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-882" title="Teefelder in Uji" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Teefelder-Uji-2-600x400.jpg" alt="Teefelder in Uji" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Wir fahren auf engen Straßen durch kleine Dörfer weiter höher in die Berge. Immer wieder sind kleine Gärten mit abgedeckten Teesträuchern zu sehen. Es ist die Erntezeit für Gyokuro und Kabusecha. Weiter höher ähnelt die Landschaft sehr dem Schwarzwald in Deutschland. Wir fahren Richtung Wazuka, wo die Top-Qualitäten produziert werden. Unter den Tee-Sommeliers zählen die Tees aus Wazuka zu den besten in Japan.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Teefelder-Uji.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-885" title="Teefelder in Uji" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-22_Teefelder-Uji-600x400.jpg" alt="Teefelder Uji" width="600" height="400" /></a><br />
Bald erreichen wir die Hochebene. Tee-Gärten soweit das Auge reicht, nur das Rauschen der Blätter im Wind und der Gesang der japanischen Nachtigall sind zu hören. Ein magischer Augenblick&#8230; Am Abend konnte ich einige Tees, die auch aus diesem Gebiet stammen, verkosten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-20_Teatasting.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-883" title="Sencha und Gyokuro Verkostung" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/2010-05-20_Teatasting-600x400.jpg" alt="Sencha- und Gyokuro-Verkostung" width="600" height="400" /></a></p>
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		<title>Zealong – ein Neuling aus Neuseeland</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oolong]]></category>
		<category><![CDATA[Neeseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Rarität]]></category>
		<category><![CDATA[Zealong]]></category>

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		<description><![CDATA[Unermüdlich bin ich auf der Suche nach seltenen unbekannten Teesorten. Dieses mal habe ich eine Tee-Rarität aus Neuseeland entdeckt. Wenn wir an Teeplantagen denken, denken wir meistens an wie mit einem grünen Teppich bedeckten Hügel in Darjeeling oder Sri Lanka, an kleine Teegärten in China, aber gewiss nicht an Neuseeland.
Desto mehr war ich überrascht, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unermüdlich bin ich auf der Suche nach seltenen unbekannten Teesorten. Dieses mal habe ich eine Tee-Rarität aus Neuseeland entdeckt. Wenn wir an Teeplantagen denken, denken wir meistens an wie mit einem grünen Teppich bedeckten Hügel in Darjeeling oder Sri Lanka, an kleine Teegärten in China, aber gewiss nicht an Neuseeland.</p>
<p>Desto mehr war ich überrascht, als ich während meinen Recherchen diese kleine Plantage in der Waikato Region entdeckt habe. Zurzeit werden auf der kleinen Plantage nur Oolongs von höchster Qualität produziert. Ein kurzer Anruf und innerhalb von wenigen Tagen hatte ich eine schöne Box, in der die Dose mit dem kostbaren Tee versteckt war, in der Hand.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Zealong-Tea.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-866" title="Zealong aus Neeseeland" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Zealong-Tea-600x480.jpg" alt="" width="600" height="480" /></a></p>
<p>Als ich die Packung öffnete, kam mit eine wunderbare Duftwolke entgegen. Unglaublich blumig und frisch, etwas anders, als die Oolongs aus Taiwan oder China. Ist das die Luft Neuseelands?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Zealong-Tea_2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-867" title="Zealong Tea" src="http://www.teewelt-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Zealong-Tea_2-600x199.jpg" alt="Zealong Tea" width="600" height="199" /></a></p>
<p>Der Geschmack ist köstlich, sehr weich und erfrischend. Der Aufguss ist sehr aromatisch und hat schöne gold-grüne Farbe. Bei dem 6 Aufguss habe ich aufgehört, obwohl der Tee noch viel zu bieten hatte. Ohne Zweifel, dieser Neuling hat meinen Herz erobert und ich überlege ihn in meine Kollektion aufzunehmen.</p>
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