Eistee_erdbeer_weißer_Tee3

Die Eisteesaison beginnt! Heute gibt es ein neues Eisteerezept für euch.

ZUTATEN für 2 Portionen:

ZUBEREITUNG

Zitronenschale (Bio) und 3 Blätter Basilikum auf zwei Gläser verteilen und mit einem Stößel zerdrücken. 3 kleingeschnittene Erdbeeren dazu geben. In einer Teekanne 2 EL weißen Tee mit heißem Wasser (80 Grad) überbrühen und kurz ziehen lassen. Die Gläser sofort mit einigen Eiswürfeln füllen und den heißen Tee durch ein Sieb in die Gläser gießen. Mit Erdbeere und Basilikumzweig verzieren.

Lasst es Euch schmecken!

Eure Natalia

 



grüner Tee

Eine Tasse grünen Tee aufbrühen ist nicht schwer. Wenn eure bisherigen Versuche einen bitteren, herben oder sogar übermäßig grasigen Geschmack hervorgerufen haben, gibt es ein paar Kniffe, die den großen Unterschied ausmachen.


5 Tipps für einen perfekten Grünen Tee

  1. Gutes Wasser

Experten meinen, dass die Wasserqualität einen großen Unterschied beim Geschmack von grünem Tee ausmacht. Ob gefiltertes Wasser oder Wasser aus der Flasche oder dem Kran, der Kalzium- und Mineralgehalt sollte niedrig sein (weiches Wasser) und es sollte gut schmecken. Bitte niemals destilliertes Wasser nutzen, da es geschmacklos ist.

  1. Mit den Mengen experimentieren

Einer der wichtigsten Faktoren beim Zubereiten einer Tasse Tee ist die Balance zwischen Blatt und Wasser. Eine Faustregel besagt, dass man auf einen Teelöffel knappe 200 ml Wasser nehmen sollte. Hier kommt es natürlich zum einen auf die Größe und die Qualität der Blätter an, zum anderen auf den eigenen Geschmack. Je nachdem kann auch gerne ein Esslöffel stattdessen genommen werden.

  1. Benutzt ein Thermometer

Der besondere Geschmack und die Süße von grünem Tee entsteht erst, wenn man diesen bei der richtigen Temperatur ziehen lässt. Das liegt daran, dass sich verschiedene chemische Verbindungen bei unterschiedlichen Temperaturen in Tee lösen. Wenn man grünen Tee bei zu hoher Temperatur aufbrüht, wird dieser bitter und unter Umständen sogar recht beißend schmecken. Wenn man hingegen die Temperatur zu niedrig wählt, wird leider nicht der hinreißend einzigartige Geschmack erreicht.

Häufig hört man, dass grüner Tee direkt mit kochendem Wasser aufgegossen werden soll. Aber – abhängig von dem jeweiligen Tee – variiert die ideale Temperatur zwischen 70° und 80° Celsius. Lasst das Wasser also nach dem aufkochen zunächst auf die richtige Temperatur abkühlen.

  1. Schaut auf die Uhr

Grüner Tee benötigt normalerweise eine Ziehzeit von einer bis drei Minuten. Die richtige Dauer hängt von dem jeweiligen Tee und dem eigenen Geschmack ab. Kleine Blätter sind in der Regel schneller durchgezogen als große Blätter. Ihr könnt nach einer Minute den Tee kurz probieren und dann in kürzeren Intervallen erneut probieren, bis der Tee für euch perfekt ist.

Für weitere Aufgüsse sollte die Wassertemperatur höher sein und die Ziehzeiten ein wenig länger gewählt werden.

  1. Gebt den Blättern Raum

Teeblätter brauchen Platz zur Entfaltung Ihrer Aromen. Hochwertige Blätter vergrößern sich um ein Vielfaches im Vergleich zur Ursprungsgröße. Benutzt ein Sieb mit ausreichend Platz. Natürlich könnt ihr den Tee auch direkt in eurer Tasse aufbrühen und die Blätter herausnehmen, sobald der Tee eurem Geschmack entspricht.

Ich wünsche euch viel Erfolg

Eure Natalia



Tee und Schokolade

Schokolade sollte viel mehr sein als nur eine Süßigkeit. Mit ihren vielen feinen und vielschichtigen Geschmacksnuancen und Aromen steht Schokolade für eine ganz eigene kulinarische Welt.

Einfache Schokolade besteht aus Kakaomasse, Zucker und wenigen anderen Zutaten. Doch heute ist es üblich, durch Zugabe von Nüssen, Früchten, Gewürzen und Aromen besonders außergewöhnliche Sorten zu kreieren. Der Anteil an Kakaomasse in der Schokolade entscheidet über den Grundcharakter der Sorte. Ab etwa 50 bis 60 Prozent spricht man von Bitterschokolade. Je nach Zutaten und Zubereitungsmethode entstehen so feine Schokoladenleckereien wie Schokoladentrüffel, Pralinen, Schokoladentafeln mit und ohne Füllung und vieles, vieles mehr.

Immer häufiger genießt man Schokolade nicht mehr nur einzeln, sondern kombiniert sie mit Wein, Früchten oder sogar Bier. Die richtige Kombination aus verschiedenen Geschmackswelten kann zu überraschenden Geschmackserlebnissen führen.

Kombiniert Tee mit Schokolade

Gerade auch viele Teesorten eignen sich hervorragend zur Kombination mit Schokolade. Tee kann mit den komplexen Schokoladenaromen harmonieren, sie hervorheben, ergänzen oder auch kontrastieren.

Erfolgreiche Kombinationen aus Tee und Schokolade kann man auf verschiedene Weisen entdecken. Kombiniert beispielsweise Sorten, die gleiche Geschmackseigenschaften teilen und sich so gegenseitig unterstützen. Oder findet Schokolade die einen Kontrast zu Eurem Lieblingstee bildet. Manchmal kann man dadurch neue, unbekannte aber wohlschmeckende Geschmacksnuancen entdecken. Auch auf den ersten Blick unvereinbare Kombinationen können sich manchmal als sehr interessant entpuppen. Probiert es aus und lasst Eurer Kreativität freien Lauf. weiterlesen …



Tee findet bekanntlich nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich Anwendung. Beides soll Geist und Seele ins Gleichgewicht bringen. Den inneren Teegenuss kennt jeder, den Äußerlichen solltet Ihr unbedingt ausprobieren:„ Gönnt Euch doch einmal eine bewusste Ruhepause und taucht ab in ein entspannendes und exklusives Wohlfühlbad mit grünem Tee.“

Grünteebadesalz1

Dieser Badezusatz besteht aus nur drei Zutaten, die es“ in sich haben“.

Die erste Zutat ist Bittersalz, auch bekannt als Epsom Salz oder Magnesium Sulfat. Bittersalz soll nicht nur Gifte aus dem Körper ziehen, sondern hat viele positive Aspekte für unseren Körper. Das Magnesium und der Schwefel werden beispielsweise bei einem Bad direkt über die Haut aufgenommen.

Die zweite Zutat ist Natron. Da dieses sehr basisch ist, soll es die Säuren auf unserer Haut neutralisieren und dabei helfen, Öl und Schweiß abzuwaschen.

Die letzte Zutat ist grüner Tee, der voller Antioxidantien steckt. Der grüne Tee soll zudem durch seinen hohen Mineralstoff- und Enzymgehalt eine schöne und weiche Haut zaubern. weiterlesen …



Tocklai Tea Research Institute

Abwarten und Tee kauen?! Die Wissenschaftler aus Assam machten Ernst und haben sich ihre praktische Erfindung kurzerhand patentieren lassen. Die Teepille wird vorerst auf dem indischen Markt getestet, bevor sie auch in anderen Ländern erhältlich sein soll.

Die braunen Tabletten im Hosen-taschenformat wiegen gerade mal 0,3 g pro Stück und bestehen zu 80 % aus Tee-Extrakten und zu 20 % aus anderen geschmacksgebenden Inhaltsstoffen. Die Teepille kann man einfach kauen oder unter der Zunge zergehen lassen. Den Tabletten wird sogar eine erfrischende Wirkung zugesprochen. Perfekt also, wenn man gerade mal kein Teegeschirr oder heißes Wasser zu Hand hat. Doch inwieweit das jetzt noch mit Genuss zu tun haben soll, sei jetzt mal dahingestellt. Ich bevorzuge jedenfalls weiterhin eine gute Tasse frisch aufgebrühten Tee.

Eure Natalia



Was ist GABA Tee?

Die Welt des Tees bietet eine grenzenlose Vielfalt verschiedener Sorten an. Eine in Deutschland noch recht unbekannte Sorte ist der Gabaron. Bei dieser Sorte handelt es sich nicht um einen Tee im klassischen Sinne, sondern um einen Funktionstee. Bei Funktionstees steht vor allem ein gewünschter Effekt auf den Organismus im Mittelpunkt, den man sich durch die in der Sorte enthaltenen Inhaltsstoffe verspricht.GABA-Tee-Gabaron

Gabaron ist eine in den 1980er Jahren in Japan entwickelte Sorte. Während Forschungsarbeiten am japanischen National Food Research Institute (NFRI) entdeckte man, dass bei Zugabe von Stickstoff das Teeblatt einen hohen Gehalt der Gamma-Aminobuttersäure (englisch: gamma-Aminobutyric acid oder abgekürzt GABA) entwickelt. GABA selbst ist ein natürlicher Neurotransmitter, ein Botenstoff den auch der menschliche Körper selbst herstellt und Informationen zwischen Nervenzellen überträgt. Dabei wirkt GABA auf die Nervenzellen beruhigend, indem es die Übertragung von Reizen hemmt. Wissenschaftliche Studien beschreiben die Wirkung der Gamma-Aminobuttersäure auf den Körper als entspannend, schlaffördernd, angstlösend, schmerzlindernd, krampflösend und blutdruckregulierend. weiterlesen …



Frohe Ostern!

Ich wünsche euch und euren Liebsten ein tolles Osterfest!

Eure Natalia

 

Frohe Ostern



Matcha-Chia-Pudding

Einen richtigen Energiekick für den Start in den Tag bekommt man mit diesem köstlichen Frühstückspudding. Der ist blitzschnell zubereitet und kann dann über Nacht im Kühlschrank bleiben. Morgens gibt man noch Banane und Heidelbeeren hinzu. Der Matcha-Chia-Pudding wird frischen Wind in Eure Frühstücksroutine bringen und ist zudem auch noch vegan.

Matcha_Chia_Pudding

ZUTATEN für einen Pudding

  • 1 Banane
  • ½ TL Matcha (tea exclusive – Matcha for Cooking)
  • 2 EL Chia Samen
  • 200 ml Mandelmilch
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Prise Zimt
  • Sojajoghurt

ZUBEREITUNG
Die Banane in Stücke brechen und mit den Chia Samen, dem Matcha Pulver und der Mandelmilch in einen Mixbecher geben. Alles zusammen mit dem Agavendicksaft und der Prise Zimt würzen. Die Masse für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen, besser sogar über Nacht. weiterlesen …



Weißer Tee aus Mannong

Auf den Berghängen von Mannong erstreckt sich der größte antike Teegarten Yunnans. Auf einer Höhe von 1.500 bis 1.800 m üNN wachsen die bis zu 800 Jahre alten Teebäume. Das tropische Monsun-Klima, Durchschnittstemperaturen von 20-22 °C und ergiebige Niederschläge bieten ideale Bedingungen für die Teepflanzen. Der höchste Teebaum dieser Region erreicht 7 Meter.

In dieser wunderschönen Gegend entstand die Mannong Tee-Kooperative, die viele kleine Familiengärten vereint. Die Nutzungsrechte an den antiken Teepflanzen (Camellia sinensis assamica) gehören immer noch den ethnischen Minderheiten Lahus, Dai und Bu Langs. Die Teebauern pflücken die frisch gesprossenen Teeblätter per Hand von den Bäumen. Die weitere Verarbeitung erfolgt teilweise zuhause und in einer kleinen Fabrik. Für euch habe ich hier ein paar Bilder von der Gegend.

Weisser Tee weiterlesen …



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Ein schöner Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Wünscht ihr einmal etwas besonderes auf dem Frühstückstisch, hier habe ich eine Idee für euch:

ZUTATEN für 4 Personen:

  • 150 g Klebreis (ersatzweise Sushi-Reis)
  • ½ TL Salz
  • 1 TL weißer Sesam
  • 1 TL Wasabi-Sesam (ersatzweise weißer Sesam)
  • 50 g grosse Spinatblätter
  • 4 Eier
  • 2 EL Matchapulver (tea exclusive – Matcha for Cooking)
  • 4 EL gehackte Petersilie
  • 4 EL Milch
  • 40 g Backerbsen
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Nach Belieben Rucolasalat o.a.
  • Sojasauce

ZUBEREITUNG
Reis gründlich waschen und 30 Minuten in Wasser einweichen. Abgießen. Reis in 250 ml Wasser und dem Salz weich kochen. Mit den Sesamkörner vermischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und auskühlen lassen.
Spinatblätter waschen und in etwas Wasser 2-3 Minuten blanchieren. Vorsichtig herausnehmen und abtropfen lassen und auf Küchenkrepp ausbreiten.
Backerbsen groß hacken. Eier verquirlen. Matchapulver in der Milch mit dem Besen verrühren und zu den Eiern geben. Nochmal gut verrühren. weiterlesen …



Weiße, grüne und schwarze Tees sind uns allen mittlerweile wohlbekannt. Aber habt Ihr jemals von Purple Bud Tee gehört? Diese einzigartige Spezialität sorgt in der Teewelt für reichlich Aufruhr, seitdem eine Vielzahl der Teeanbauregionen mit dieser Sorte experimentiert.

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Eine genetische Veränderung ist die Ursache für den erhöhten Anthocyaningehalt, der den Blättern das ungewöhnliche purpurfarbene Aussehen verleiht. Bei dem Anthocyanin handelt es sich um den gleichen Pflanzenfarbstoff, der beispielsweise auch Blaubeeren ihre dunkelblaue Farbe verleiht und die wundervollen Rot- und Orangetöne der Herbstfärbung der Bäume zaubert.

Tee aus purpurnen Teeblättern ist etwas dunkler als herkömmlicher Schwarztee und die aufgebrühte Tasse zeigt einen leichten lila Schimmer.

Studien haben gezeigt, dass sich diese Teepflanzen widerstandsfähig gegen Frost und Trockenheit zeigen. Das sich verändernde Weltklima könnte Purple Bud zu einer echten Alternative gegenüber den anfälligeren älteren Sorten machen. Abgesehen von seinem ungewöhnlichen Aussehen ist Purple Bud keine besondere Teegattung, so dass die Blätter auf verschiedenste Weise verarbeitet werden können. weiterlesen …



Matcha

Der Trend ist leuchtend grün und trägt Namen „Matcha“. Die traditionelle japanische Teespezialität ist, laut Google Trends, in den letzten Jahren im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Immer mehr Menschen möchten diese Teesorte einmal probieren.

Auch in vielen Kaffeeläden oder Teehäusern ist Matcha mittlerweile im Angebot zu finden, meist jedoch als eine mit Milch oder Sojamilch aufgeschäumte Variante unter dem Namen „Matcha Latte“ oder als stark gesüßtes Getränk. Diese Form der Zubereitung kaschiert den eigentlichen Matcha-Geschmack und entspricht eher dem deutschen Gaumen, der das leicht herbe, malzig-nussige Aroma nicht gewohnt ist.

Aber nicht nur die Zubereitung, auch die Art Matcha zu genießen unterscheidet sich von der ursprünglichen Form, die in Japan traditionell angewendet wird.

 

Matcha gehört in die Schale

Um Matcha in all seinen Facetten zu erleben muss der Tee traditionell aus einer Schale getrunken werden. Erst die bauchige Form einer Schale ermöglicht die volle Entfaltung aller Dämpfe und Aromen. Sie liegt gut in den Händen und macht den Matcha-Genuss zu einem sinnlichen Erlebnis. Ein Becher oder gar die „to-go-Variante“ können dies nicht leisten.

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Matcha ist ein kurzer Kick für alle Sinne

Im Vergleich zu normalen Teeaufgüssen handelt es sich bei Matcha um eine Zubereitung aus feingemahlenem Pulver und Wasser. Bleibt diese Mischung längere Zeit stehen, trennen sich die Bestandteile wieder und das Pulver setzt sich am Boden ab. Die Idee ist es daher, Matcha schnell und pur (ohne Milch und Zucker) zu trinken, um so einen kurzen, aber intensiven Kick für die Sinne zu erleben. Guter Matcha ist im Geschmack so außergewöhnlich und anders, dass alle Sinne versuchen werden dieses Erlebnis einzuordnen. weiterlesen …



Wenn man an Sri Lanka denkt, habt ihr vermutlich zuallererst Strand und Tee vor Augen. Jedoch außer diesen Dingen für die Sri Lanka zu recht berühmt ist hat es noch unglaublich viel mehr Spannendes und Schönes zu Bieten.

Im Folgenden stelle ich einige meiner Lieblingsorte dieser bezaubernden Insel vor.

TANGALLE

Tangalle ist ein größerer Ort im Hambantota District, einer der südlichen Provinzen Sri Lankas. Der Strand ist ein Surferparadies wegen seiner gigantischen Wellen. Es ist ein typischer, malerischer Ort mit breiten Sandstränden, windschiefen Palmen und kristallklarem türkisfarbenen Wasser. Hier befindet sich auch das phantastische Tangalle Bay Hotel, welches die Form eines Kreuzfahrtschiffes hat.

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NUWARA ELIYA

Weiter landeinwärts befindet sich die sehenswerte Kleinstadt Nuwara Eliya, was so viel bedeutet wie Stadt des Lichts. Landschaftlich ist die 25.000 Einwohner Stadt sehr reizvoll gelegen, umgeben von Bergen, überragt von dem höchsten Berg Sri Lankas, dem Pidurutalagala. Das geschäftige Treiben auf dem bunten Markt der Stadt und die zahlreichen Wasserfälle der Umgebung machen Nuwara Eliiya zu einem Erlebnis. Im Herzen der Teeregion Sri Lankas liegend, ist es zugleich führend in der Teeproduktion des Landes. weiterlesen …



Heute muss ich Euch einfach mal auf ein Buch aufmerksam machen, das mich total begeistert hat. Es hat auf Umwegen auch mit dieses Blog zu tun, denn es ist von der Künstlerin und Bloggerin Claudia von Ideas&Inspirations (www.homeideasandinspirations.blogspot.de).

Sie hat schon Rezeptideen mit Back Matcha oder Chai Tee hier vorgestellt. Bevor ich euch jedoch mehr von dem Buch erzähle, möchte ich Euch das Buch erst einmal vorstellen:

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Titel: Dekorativer Landhausstil, selber gemalt
Autorin: Claudia Ackermann
Verlag: Cristophorus
Seiten: 80
Preis: 19,99 € (D)
ISBN: ISBN: 978-3-86230-293-2

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Claudia hat in Ihrem Buch viele Ideen und Techniken zusammen gestellt, mit denen wir unser Zuhause verschönern und den angesagten Landhausstil in Haus und Garten umsetzen können.

Die Künstlerin gibt den oft alten Fundstücke durch Malerei, rissigen Anstrichen oder verwaschener Schablonenschrift einen romantischen Landhauslook. (Da hat es sogar mir in den Fingerspitzen gejuckt.) Das Ganze wird durch Fotos aus üppig blühenden Gärten und Landschaften ergänzt. Das ganze Buch ist eine Hommage an die Natur, das Landleben und die Rückbesinnung auf wichtige Werte – und das ist ja auch meine Philosophie! weiterlesen …



Hojicha ist gerösteter japanischer Grüntee. Traditionell wurde dieser Eistee von den Teefarmern getrunken, die sich, erschöpft von der Arbeit im heißen schwülen Sommer Japans eine Pause mit dem Genuss eines eiskalten Hojicha Eistees gönnten. Sie brachten Wasser in einem Kessel zum Kochen und kühlten diesen in einem nahegelegenen Bach ab. In der Tat ist es so, dass fast jedermann in Japan, nicht nur die Teebauern, in den Sommermonaten eisgekühlten Houjicha genießen. Houjicha enthält kaum Koffein, dafür ist er reich an Catechinen, denen in hohem Maße antioxidantische Wirkung zugesprochen wird. Houjicha ist zudem ein erschwinglicher Tee für jeden Tag – eine Quelle der Gesundheit in der heißen Sommersaison.

Eistee mit japanishcen Houjicha

Der Houjicha Eistee kann mit allen Houjicha Teesorten zubereitet werden. Es gibt zwei Möglichkeiten Houjicha Eistee zuzubereiten. Ich empfehle jedoch die traditionelle Methode der Teebauern unbedingt auszuprobieren! weiterlesen …



Ich möchte Euch einige traditionelle japanische Eisteerezepte vorstellen, für frische, grüne Sommermomente!

In Japan werden seit vielen Jahren grüne Eistees genossen. Diese Tradition ist einzigartig, wie auch die feinen japanischen Grünteesorten, da man in Japan von alters her mit reinem und klarem Wasser gesegnet ist. Gyokuro oder Sencha Eistee ist das perfekte Erfrischungsgetränk für heiße und schwülwarme Sommertage!

Es gibt 3 verschiedene Herstellungsarten für Gyokoro oder Sencha Eistee. Jede Aufgussmethode hebt in besonderer Weise das Aroma und die wesentlichen Bestandteile dieser hochwertigen japanischen Grünteesorten hervor. Die verschiedenen Techniken kreieren Tees unterschiedlichen Koffeingehalts, da Koffein in erster Linie in heißem Wasser freigesetzt wird. Wählen Sie nach Gusto aus den unterschiedlichen Aufgussmethoden!

Eistee - Ice Brew

 

TEEAUFGUSS MIT EIS – ICE BREW

Diese Aufgusstechnik ist ein etwas zeitaufwändiger Prozess, liefert jedoch die edelsten Geschmackserlebnisse, die bei dem Genuss der edlen Gyokuro und Sencha möglich sind. weiterlesen …



Roter Jade

Das atemberaubende, überschwängliche und besondere Aroma taiwanesischer Oolong Tees ist in der Teewelt unbestritten. Die hervorragende Bodenbeschaffenheit der taiwanesischen Böden für das Wachstum der Teepflanzen sucht ihresgleichen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die in Taiwan produzierten Schwarztees von ganz außergewöhnlich fruchtiger und ausdrucksstarker Qualität sind.

Sun Moon Lake

Der Schwarztee, der hier wohl am meisten beeindruckt ist der Rote Jade Tee. Die wunderbaren Tee-Blätter, stammen von der erst kürzlich durch das taiwanesische Zentrum für Tee Forschung und Anbau (“Tea Research and Extension Station“) eingeführten neuen TRES-18 hybrid Sorte, welche die Weiterentwicklung einer Kreuzung taiwanesischer wilder Teebäume mit der burmesischen Teepflanze ist. weiterlesen …



ZUTATEN für 4 personen

  • 70 g weisse Schokolade
  • ggf. 1 TL Speiseöl
  • 1 TL Matchapulver (tea exclusive – Matcha for Cooking)
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 70 g Butter
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • 40 g feiner Zucker
  • 20 g Mehl
  • 4 feuerfeste Förmchen (à 120 ml)
  • etwas Butter zum Einfetten
  • etwas Zucker zum Ausstreuen
  • etwas Matchapulver zum Bestäuben
  • 30 g gesalzene Pistazienkerne

 

ZUBEREITUNG

Weiße Schokolade im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen. Falls die Schokolade klumpt, das Speiseöl hinzufügen und gut verrühren. Etwas auskühlen lassen. Matchapulver durch ein feines Sieb in die Schokolade sieben und gut verrühren. Im Kühlschrank abkühlen lassen und aus der Masse vier Trüffel formen. Bis zum Gebrauch im Kühlschrank aufbewahren, mindestens jedoch 1 Stunde. Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Eier und Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann das Mehl unterrühren. Zum Schluß die Schokobutter unterheben.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. 4 feuerfeste Förmchen mit Butter einfetten und mit Zucker ausstreuen. Die Hälfte der Schokoteigmasse in die Förmchen füllen. Jeweils einen Trüffel in die Mitte setzen und mit dem Rest Teigmasse bedecken. Förmchen 13-14 Minuten backen. Pistazien in der Zwischenzeit hacken. Törtchen herausnehmen, stürzen und mit Matchapulver und Pistazien betreuen. Sofort servieren.

Eure Natalia



An Ji Bai Cha Pflanze

Der Tee An Ji Bai Cha wurde bereits vor 900 Jahren in alten Schriften erwähnt, doch erst vor 30 Jahren wurde dieser einzigartige Tee aufs Neue entdeckt. Der große Künstler und Tee-Liebhaber Kaiser Song Hui Zhong (Song Dynastie) schrieb einst ein Buch über Tee und widmete ein ganzes Kapitel den weißen Blättern von „Bai Cha“, ohne jedoch das Herkunftsgebiet zu nennen.

Der berühmte Teemeister Lu Yü wiederum schrieb über die An Ji Teeschatzkammer, ohne jedoch eine Teesorte zu benennen. Es dauerte 900 Jahre bis ein Tee-Forscher in den 80er Jahren auf der Reise durch das An Ji Gebiet zwei ungewöhnliche Teesträucher entdeckte. Im Frühling hatte die Pflanze sehr helle Teeblätter. Bei Temperaturen über 25°C wechselte die Farbe der Teeblätter in gewöhnliches Grün. weiterlesen …



Auf meiner letzten China-Reise hatte ich die großartige Gelegenheit mich mit einer weiteren Episode der Geschichte des Tees auseinander zu setzen. Mein Begleiter war ein großer Fan der chinesischen Teekultur und kannte sich bestens in diesem Bereich aus. Durch ihn hatte ich meine erste bewusste Begegnung mit Lu Yu – dem unübertroffenen Teemeister aus der Tang Dynastie. Bis heute verehren die Chinesen Lu Yu wie einen Heiligen.

Lu Yu

Im Laufe der Jahrtausende durchlief Tee verschiedene Entwicklungs-Perioden und Schulen, die in drei Hauptabschnitte gegliedert werden können: der Ziegeltee, der gekocht wurde, der Pulver-Tee, der geschlagen wurde und damit ein Vorgänger des japanischen Matchas ist und der Blättertee, der gebrüht wurde. weiterlesen …



Matcha Lachs

Matcha Lachs

ZUTATEN

500 g Lachs mit Haut
100 g Salz
50 g Zucker
1 EL Matchapulver (for cooking)

Für die Butter:

80 g weiche Butter
1 Zitronengrasstängel
2 TL gehackter Ingwer
1 TL Limettensaft
Limettenschale
3 TL frischer Koriander
Salz
weißer Pfeffer

150 g Jasminreis
½ TL Salz
8 Mini-Paksoi
30 g Butter
1 EL Rohrohrzucker
2 EL Sonnenblumenöl

 

ZUBEREITUNG

Wasser zum Kochen bringen und darin Salz und Zucker auflösen. Matchapulver mit etwas Wasser verrühren und in den Sud einrühren. Im Kühlschrank abkühlen lassen. Lachs darin 1 Stunde ziehen lassen. Nicht länger, dann wird der Lachs zu salzig.

In der Zwischenzeit die Zitrusbutter zubereiten. Dafür Koriander hacken und das weiße Innere des Zitronengrasstängels sehr fein hacken. Butter mit einer Gabel zerdrücken und Zitronengras, Ingwer, Koriander und Limettensaft gut untermischen. Mit Limettenschale, Salz und Pfeffer abschmecken. weiterlesen …



Teezubereitung

Es gibt keine grundsätzlichen Regeln für die Teezubereitung. Tee ist sehr vielseitig, jedes unterschiedliche Verhältnis der Teeblätter zum Wasser, sowie zur Wassertemperatur, offenbart neue Aroma- und Geschmacksfacetten. Damit du dein Genusserlebnis erheblich steigern kannst, solltest du trotzdem folgendes unbedingt beachten:

1. Tee falsch aufbewahrt
Luft und Licht sind die größten Feinde jedes guten Tees. Ein purer Tee ist ein Naturprodukt. Wenn die Teeblätter nicht Luft- und lichtdicht aufbewahrt werden, entfliehen die ätherischen Öle sehr schnell, die grüne Farbe der Teeblätter wird braun und der Geschmack des Aufgusses wird flach. Den Tee solltest du also in lichtdichten Dosen mit gutem Verschluss aufbewahren.

2. Qualität des Tees nicht beachtet
Die Qualität des Tees ist entscheidend. Achte bei der Wahl deines Lieblingstees auch auf die Herkunft, das Anbaugebiet und die Erntezeit. Besonders bei Grünen Tees gilt: Je frischer der Tee desto mehr Aroma und Geschmack. Eine sehr feine Blattstruktur und viele Stängel sind ein Zeichen für minderwertigen, meist maschinell verarbeiteten Tee. weiterlesen …



Ich bin wieder zurück. Auch dieses Mal waren es sehr aufregende und lehrreiche Wochen in China. In An Ji könnte ich vieles über den berühmten An Ji Bai Cha Teestrauch und die Entstehung der neuen Teesorte erfahren. In Yellow Mountain traf ich den Teemeister, der in 80er Jahre die Teeblumen erfunden hat. In seinem Betrieb konnte ich 600 verschiedene gebundene Teeblumen-Formen, unter anderem Fische, Krokodile und Schildkröten, betrachten.

In Qimen besuchte ich einen unserer Teefarmer und verkostete die neuen Keemun Tees. In den magischen Wuyi Bergen traf ich mehrere Teebauern auf der Suche nach Rock Oolongs und studierte die Vielfalt der Teepflanzen, die für die verschiedenen Rock Tees verwendet werden. Ich hatte die Möglichkeit einen Bai Ji Guan Oolong und den echten Ji Jun Mej, die neuen Tee-Star Chinas, zu verkosten. Auch hatte ich das Glück den Vater des Big Red Robe Teestrauchs zu treffen und die wahre Geschichte des Big Red Robe Oolong von ihm zu erfahren. Und natürlich verpasste ich die Gelegenheit nicht den Hangzhou und die Teegärten von Shi Feng und Meijiawu zu besuchen.

Jeder Tag meiner Reise ist eigentlich mehrere Berichte Wert. Auf jeder Tee-Reise wird mir immer wieder bewusst, dass hinter dem Tee, den wir trinken, Menschen mit ihren ganz eigenen Persönlichkeiten und Geschichten stecken. Ich bin sehr glücklich, dass ich so vielen verschiedenen Menschen, ob sie den Tee anbauen und verarbeiten oder sich mit der Teetradition auseinandersetzten, begegnen durfte und den Moment mit meiner Kamera festhalten konnte. Mit ein paar Fotos möchte ich euch diesen Menschen und deren Welt ein Stück näher bringen.

Eure Natalia

Teepflückerin in Keemun

Teemeisterin von Purple Bamboo Shoot weiterlesen …



Tee aus Jingmai

Die Tees aus Jingmai (Yunnan/China) zeichnen sich durch ausgeprägte süßlich-blumige Aromen aus. Der Geschmack ist unverkennbar und sehr feminin. Ich mag diesen leichten spritzigen Geschmack des Tees und die Gegend mit seiner üppigen Natur sehr.

Letztes Jahr haben wir einen Pu Erh Tee in dem Da Zhai Dorf für uns herstellen lassen. Dieses Dorf ist eines der bekanntesten in Jingmai, da eine sehr große Anzahl von über 100 Jahre alten Teebäumen (Gu Shu) in dieser Gegend erhalten geblieben ist. Die Fladen wurde für uns nach unseren Vorgaben produziert und gepresst. Jeder Produktionsschritt: von der Pflückung bis zum Pressen der Fladen, wurde von uns beobachtet. Für euch habe ich hier ein paar Bilder von der Gegend und dem Herstellungsprozess:

Pflückung weiterlesen …



Himmlische Weihnachtsplätzchen

Ist es nicht perfekt, wenn man zum winterlichen Tee einen leckeren Cookie naschen kann?

Ich liebe Gebäck und möchte euch ein tolles Cookierezept vorstellen, das mit unserem Spice delight Kräutertee zubereitet wird. Das ganze Haus duftet anschließend nach weihnachtlichen Gewürzen wie Kakaoschalen, Ingwer, Fenchel, Anis, Zimt, Kardamom, Pfeffer, Nelke und Süßholzwurzel.

Da die Adventszeit vor der Tür steht, habe ich die Cookies mit etwas Zartbitterschokolade und Schneekristallen “aufgehübscht”. Ist das nicht ein Augenschmaus? Das Beste daran ist, dass es ganz schnell und einfach geht.

Zubereitung weiterlesen …



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