Das Fest des hellen Lichtes

Am  4. oder  5. April, manchmal auch am 6. April werden in China der Toten gedacht. Das chinesische Qingming-Festival 清明节 fällt auf den 106. Tag nach dem chinesischen Bauernkalender und wird bereits seit über 2.500 Jahren gefeiert. Einerseits werden an diesem Tag der Verstorbenen gedacht, indem man deren Gräber besucht und nur kalte Speisen verzehrt. Andererseits kennzeichnet dieser Tag auch den Frühlingsanfang. Von nun an wird es immer wärmer und es regnet häufiger, was für die Aussaat und die Felder gut ist.

Dieser Tag spielt auch eine bedeutende Rolle in der Welt des chinesischen Tees. Es wird unterschieden, ob die frisch gesprossenen Teeblätter vor dem Qingming Festival oder danach geerntet wurden.

Die Ernte vor dem Qingming Festival wird als Mingqian Tee (明前茶) bezeichnet und ist sehr begehrt unter den Teeliebhabern überall auf der Welt. Die Teepflanzen haben über die Wintermonate erholt, es ist noch sehr kühl und die Teeblätter wachsen sehr langsam. Deshalb ist der Mingqian Tee reicher an Aminosäuren und sein Geschmack sanft und lieblich.

Kurz nach dem Qingming Fest fängt die kleine Regenzeit an. Den Tee, der während dieser Zeit gepflückt und verarbeitet wird, nennt man Yuqian Tee (雨前茶). Die Teeblätter wachsen wesentlich schneller in dieser Zeit. Der Geschmack des fertigen Tees ist sehr frisch und schwer.

Die Tees aus der Mingqian Ernte sind begrenzt und sehr begehrt in China. Kein Wunder, deren Geschmack ist einfach beeindruckend. Bereits kurz nach der Ernte sind die Tees ausverkauft, obwohl sie sündhaft teuer sind. Die meisten Mingqian Tees kommen gar nicht bis nach Europa. Ich bin auch nicht sicher, ob ein europäischer Teetrinker genug Wertschätzung für einen Tee dieser Art hat und bereit ist, die verlangten Preise zu bezahlen.

Heritance Tea Factory

Sieben Stunden waren wir bereits von Colombo in Richtung Nuwara Eliya unterwegs. Die endlosen Teefelder versanken langsam in der Dunkelheit und die kurvenreiche Fahrt wurde immer unerträglicher. Plötzlich bogen wir in eine sehr schmale und holprige Straße ab. Verzweifelt sah ich Sampath an: „Hier kann doch keine Unterkunft sein?“ Sampath antwortete mir ganz ernst: „Zu Teefabriken führen immer schmale Straßen.“

“Übernachten wir heute etwa in einer Teefabrik?”, antwortete ich verwundert, ohne eine Antwort zu erhalten.
Denn kurz darauf sah ich tatsächlich oben auf einem Hügel eine hell beleuchtete Teefabrik. Es wirkte fast so, als ob die Teeproduktion auf allen Ebenen noch im vollen Gange wäre. Die Überraschung war gelungen. Unsere Unterkunft war tatsächlich die ehemalige „Heritance Tea Factory“, die zu einem Vier-Sterne-Hotel umgebaut wurde.

@heritance tea factory

Inmitten der beeindruckenden Teelandschaft und mit Blick auf die nebeligen Berge Nuwara Eliyas, bietet dieses Hotel den ultimativen Aufenthalt im Kolonialstil. Es ist ein starkes, beeindruckendes Gefühl, in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt zu werden, wenn man in diesem Ambiente übernachtet.
Vieles im Hotel und Umgebung ist direkt mit der britischen Kolonialzeit (19. Jahrhundert) verbunden: Das Hotel verfügt noch über eine Miniaturfabrik, aus dem Restaurant kann man einen Eisenbahnwagen betrachten – eine Hommage an das Zeitalter der Dampfzugfahrt.
Die „Heritance Tea Factory“ befindet sich am Rande eines steilen Abhangs in Kandapola, einem ruhigen Dorf in der Nähe von Nuwara Eliya, der höchsten Stadt in Sri Lanka. Die malerische und abgelegene Umgebung ist eine Oase für Gourmets, Naturliebhaber, Romantiker und natürlich für alle Teeliebhaber. Und immer wieder begeistert der spektakuläre Blick über das Tal.
Wenn Du in Sri Lanka bist und eine Teereise planst, kann ich dieses stimmungsvolle Anwesen wärmstens empfehlen. Du erhältst einen echten Einblick in Sri Lankas legendäre Teeindustrie: Auf der nahe gelegenen Heathersett Estate besteht die Möglichkeit eigenen Tee zu zupfen. Besuche die kleine Fabrik, entdecke die Geschichte des Hotels und erkundige die umliegenden Teefelder zu Fuß. Es ist beeindruckend. Leider war mein Aufenthalt hier viel zu kurz. Am nächsten Morgen ging unsere Reise weiter nach Nuwara Eliya.

Eure Natalia

Weitere Informationen unter https://www.heritancehotels.com/teafactory/

Eine Reise in die vielfältige Welt des Oolongs

Teeliebhaber, die außer Haus einmal einen guten Tee trinken möchten, haben es nicht leicht. Auf der Karte gibt es viele dunkle, malzige, schwarze Tees, helle Grüntees und in manchen Cafés mittlerweile sogar hin und wieder Sencha-Tee. Aber Oolong sucht man meist vergebens. Dabei ist es gerade der Oolong, der vielfältig und komplex wie kein anderer Tee ist. Keine andere Sorte zeigt besser auf, was man mit einer sorgfältigen Verarbeitung von Teeblättern erreichen kann.

Oolong Tee lässt sich in etwa einordnen zwischen grünen und schwarzen Tees. Durch intensive und sachkundige Arbeit kann ein Teemeister aus einer „Portion“ Teeblättern verschiedenste Geschmacksrichtungen kreieren, von gerösteten Nüssen über tropische Früchte bis hin zu dunkler Schokolade. Wer mittlerweile von den bekannteren Teesorten gelangweilt ist, sollte daher einen Blick auf den Oolong werfen – die vielseitigste Teesorte der Welt.

DER TEEMEISTER MACHT OOLONG ZUM HOCHGNUSS
Während bei den meisten anderen Teesorten eine gute Lage und die Wetterbedingungen die tragende Rolle spielen, hängt die Qualität eines Oolong Tees hauptsächlich vom Talent des Teemeisters ab. Wenn der Teemeister einen Fehler macht, riecht die nächste Charge vielleicht nach schlechtem Parfüm oder nach verkohltem Steak. Macht der Teemeister hingegen alles richtig, entsteht ein hinreißend komplexer Tee, der sich in der Tasse noch weiterentwickelt und sich dort mehr als jeder andere schwarze oder grüne Tee entfaltet. Einige Oolong Tees können bis zu zwölf Mal oder sogar häufiger aufgegossen werden. Der letzte Aufguss unterscheidet sich geschmacklich komplett von der ersten Tasse.

DIE RICHTIGE HERSTELLUNG VON OOLONG
Sobald das Teeblatt gepflückt wurde, beginnt es zu oxidieren. Lässt man das Blatt bis zum Ende oxidieren, entsteht ein malziger, schwarzer Tee mit bitterem Beigeschmack. Wird die Oxidation jedoch direkt am Anfang unterbrochen, entstehen helle Grüntees. Oolong Tees sind teilweise oxidierte Tees und das Ergebnis eines Prozesses, während dessen der Teemeister versucht, einen bestimmten Oxidationsgrad der Teeblätter zu erreichen. Danach werden die Blätter erhitzt, um Aroma und Geschmack zu stabilisieren und zu perfektionieren. Jeder zwischen 8% und 85% oxidierte Tee kann als Oolong bezeichnet werden. Aber nicht nur das richtige Timing ist entscheidend, sondern auch der Ablauf der Oxidation selbst und was der Teemeister während dieses Vorgangs macht. Besondere Oolong Sorten müssen sehr behutsam behandelt werden, angefangen mit dem Welken und Rollen der Teeblätter bis hin zum exakten Temperatur und Feuchtigkeitsgrad. Viele Oolongs müssen diese komplexen Prozesse noch vor der Röstung durchlaufen, um zu einem facettenreichen Tee zu werden. Die mehrere Tage dauernde Verarbeitung besteht aus vielen Schritten, die das Ziel haben, den Blättern die Feuchtigkeit zu entziehen, den richtigen Oxidationsgrad zu erreichen und ihnen die Zeit zu geben, die verschiedenen Aromen zu entwickeln. Erfahrene Teemeister verlassen sich dabei auf ihr Gefühl. Durch riechen, berühren und ihre Intuition wissen sie genau, was noch fehlt. Sie würden niemals auf Maschinen und präzise, thermoregulierende Werkzeuge zurückgreifen, um Tee von immer wieder gleicher Qualität zu produzieren.

Oolong-Teeblätter beim Welken.

EINE REISE DURCH DIE WELT DES OOLONGS
Der Geschmack der Oolong Tees reicht von hell und blumig bis hin zu dunkel und schokoladig. Zwei Faktoren bestimmen den Geschmack: Oxidation und Röstung. Traditionell wurde das Rösten dazu verwendet, um die Haltbarkeit des Produkts zu verlängern. Zusätzlich verleiht die richtige Röstung dem Tee Komplexität, Aroma und Körper und eine Balance von Fruchtigkeit mit einem tiefen und holzigen Unterton.

FRISCH UND WOHLRIECHEND: „GRÜNER“ OOLONG
Helle oder „Jade“ Oolongs sehen aus wie viele andere grüne Tees. Sie sind üblicherweise aber dennoch ein wenig dunkler als die Blätter von grünem Tee und ihre verdrehten oder gerollten Formen (im Gegensatz zu den nadelähnlichen flachen Grüntee Blättern) sind ein Anzeichen dafür, dass man es mit einem Oolong zu tun hat.
Genau wie grüner Tee schmecken helle Oolongs erfrischend und es können sich leichte grasige oder sonnigsüße Aromen manifestieren. Aber ein wenig mehr Oxidation verändert alles und der Charakter wirkt eher blumig. Es entsteht ein reicher, buttriger Körper, und ein viel komplexerer Geschmack als beim üblichen grünen Tee. Der größte Menge Oolong wird in Taiwan produziert. Hier wachsen die Teeblätter langsam in den Berghöhen vor sich hin, um den beliebten Geschmack zu bilden, der an den Nebel erinnert, der die Teepfl anzen umhüllt. Die Sorten reichen vom aromareichen Baozhong über cremige „Milky Oolongs“, die von Jin Xuan Kultivaren stammen, bis hin zu luftigen Li Shan, Shan Li Xi und Da Yu Ling. Die drei etztgenannten gehören zu den berühmtesten Gaoshan (High Mountain) Oolongs der Insel. Sie wurden nach den Bergen ihrer Herkunftsregion benannt und gehören zu den teuersten Tees des Landes.
In den letzten Jahrzehnten haben chinesische Teemeister mehr helle Oolongs produziert. In gewisser Hinsicht haben Sie sogar die Geschmäcker der traditionellen Tees komplett neu defi niert. Ein bekanntes Beispiel ist der Tieguanyin – traditionell ein stärker oxidierter Oolong mit dunkler Röstung. Heutzutage findet man Tieguanyin allerdings als hellen, nicht gerösteten oder nur leicht gerösteten Tee voller blumiger Aromen und einem Hauch von geröstetem Reis.

Die gewelkten Oolong-Blätter sind bereit für den nächsten Produktionsschritt.

SANFT UND WÄRMEND: MITTLERE RÖSTUNG UND STÄRKERE OXIDATION
Durch stärkere Oxidation oder kontrollierte Röstung verliert der Tee die typischen frischen Jade-Aromen des grünen Oolongs. Diese intensiver behandelten Tees entwickeln eher warme, würzige Noten und einen tiefen und sanften Körper mit Akzenten von Honig, geröstetem Getreide und weißem Sesam. Taiwanesischer Dong Ding Oolong ist ein Tee voller nussiger Sesam-Aromen, die durch eine kontrollierte Röstung noch stärker hervortreten. Ähnlich hergestellt wird der sogenannte „Kon kubine“ Oolong (Gui Fei), bei dem die Blätter von einem Insekt angeknabbert werden müssen. Dadurch entstehen extra fruchtige und honigartige Aromen. Dann gibt es noch Hong Shui Oolong, hergestellt nach den traditionellen Methoden. Der sehr hohen Oxidationsgrad (nah am schwarzen Tee), wird hier durch eine lange Röstung bei niedrigeren Temperaturen ausbalanciert. Das Ergebnis ist ein äußerst sanfter und lieblicher Aufguss, voll von nussigen Aromen und Nuancen von getrockneten Früchten. Insgesamt ist er aber weicher und mit einem komplexeren Körper als die meisten schwarzen Tees.
Generell kann man sagen, dass diese stärker oxidierten Tees viel ergiebiger sind und für eine deutlich höhere Anzahl von Aufgüssen reichen, als die grünen Oolongs. Ein grüner Oolong schmeckt nach dem vierten oder fünften Aufguss leicht grasig. Viele der stärker oxidierten Oolongs – besonders die Gerösteten – können mindestens zweimal so oft aufgegossen werden.

DUNKEL UND INTENSIV: STARK GERÖSTETER OOLONG
Die großartigsten Exemplare aus dem Reichtum des Oolong Tees entstehen, indem man moderat oxidierten Tee stark röstet. Diese Tees können genauso stark und intensiv sein wie Kaffee. Für Kaffeeliebhaber, die in die Welt des Tees einsteigen möchten, ist ein solcher Tee genau der Richtige. Im Wuyi Gebirge in China wachsen Tees an steilen Klippen. Hier entwickeln diese sogenannten Rock-Tees eine einzigartige mineralische Note, vergleichbar mit einem guten Scotch. Die Krönung jedes einzigartigen Wuyi Oolongs ist die starke Röstung, die den robusten und kantigen Tee erst zu dem macht, wofür er berühmt ist: Schokoladen, Nuss und Edelholz-Aromen mit einer Süße von Wildhonig. Da Hong Pao, Shui Xian und Rou Gui sind die berühmtesten Oolong Tees aus der WuyiFamilie. All diese haben subtile Unterschiede, aber sie hinterlassen alle denselben charakteristischen, felsigen Geschmack auf dem Gaumen. Im Phönix Gebirge in der Provinz Guangdong stellen die Bauern einen Oolong her, der wie ein Wuyi Tee aussieht – lange, dunkle, verdrehte Blätter – mit demselben gerösteten Charakter, aber dennoch ein klein wenig anders. Anstelle von mineralischen Nuancen, entwickeln die sogenannten Dancong Oolongs nachhallende Steinfrucht- und florale Aromen – noch intensiver als viele grüne Oolongs. Nochmal zurück zu Tieguanyin. Diesmal geht es um die traditionelle Form aus Muzha in Taiwan und aus einigen Ecken der Provinz Anxi in China, dem Ursprungsort der Sorte. Dort wird der Tee tatsächlich noch oft auf die traditionelle Art und Weise hergestellt. Ein gut gerösteter Tieguanyin hat einen sehr intensiven Geschmack, mit tiefen, karamell und orchideen-artigen Aromen und vielschichtigen Nuancen von geröstetem Getreide. Kaum zu glauben, dass es sich bei dieser stark gerösteten Variante um den gleichen Tee handelt, wie die moderne Version des grünen Tieguanyin. Hier zeigt sich erneut die Vielseitigkeit der Oolongs. Es lohnt sich, diese facettenreiche Geschmackswelt zu erkunden.

Eure Natalia

Die felsige Landschaft Wuyis bietet ideale Wachstumsbedingungen und verleiht den „Rock- Teas“ ihre einzigartige mineralische Note.

Jin Jun Mei – der Teuerste Tee Chinas

Eine der neuesten Kreationen aus der Welt der Lapsang Souchong Tees und zur Zeit einer der Teuersten Tees Chinas ist die Sorte Jin Jun Mei. Sie ist ebenfalls bekannt unter der Bezeichnung Golden Junmee.

Auf der Suche nach neuen Teekreationen experimentierte der chinesische Teemeister Liang Jun De 2005 mit dem ursprünglichen Jin Jun Mei Tee aus dem Dorf Tongmu im Wuyi-Gebirge. Liang Jun De kombinierte traditionelle Verarbeitungsmethoden und nutzte zur Herstellung des Tees von nun an ausschließlich die zarten Teeknospen sowie ein feines Teeblatt der Teepflanze. Durch dieses Verfahren ist eine komplett neue Lapsang Souchong Teesorte entstanden, die sich stark von anderen Teesorten unterscheidet.

Schon in seiner losen Form fällt die hohe Qualität des Jin Jun Mei auf. Er besitzt filigran gedrehte Blätter mit einer hohen Dichte an goldgelben Spitzen von atemberaubender Schönheit. Die goldenen Blätter verströmen einen malzig klaren Duft, der das Verlangen nach diesem Tee weiter steigert. Aufgebrüht zeigt der Tee eine Tiefe rote Farbe mit raffiniertem kupferfarbenem Glanz. Im Geschmack begeistert der Jin Jun Mei mit satten frischen Aromen und einerzarten Honigsüße. Original Jin Jun Mei kann 10-12-mal aufgegossen werden.

Ein Hochgenuss für betuchte Teeliebhaber, denn leider ist der Original Jin Jun Mei aus dem Dorf Tongmu fast unbezahlbar. In Abhängigkeit von der Qualität beginnt der Kilopreis für den Tee bei mindestens 2.200 Dollar. Nach oben hin gibt es fast keine Grenze, so dass auch Jin Jun Mei Tees für ein Vielfaches dieses Preises gehandelt werden. Ein geschmacksvoller Einblick in die Welt des Jin Jun Mei ist trotzdem durchaus möglich, zum Beispiel mit Jin Jun Mei Sorten aus anderen Anbaugebieten.
Eure Natalia

Eistee mit Gyokuro oder Sencha

Ich möchte Euch einige traditionelle japanische Eisteerezepte vorstellen, für frische, grüne Sommermomente!

In Japan werden seit vielen Jahren grüne Eistees genossen. Diese Tradition ist einzigartig, wie auch die feinen japanischen Grünteesorten, da man in Japan von alters her mit reinem und klarem Wasser gesegnet ist. Gyokuro oder Sencha Eistee ist das perfekte Erfrischungsgetränk für heiße und schwülwarme Sommertage!

Es gibt 3 verschiedene Herstellungsarten für Gyokoro oder Sencha Eistee. Jede Aufgussmethode hebt in besonderer Weise das Aroma und die wesentlichen Bestandteile dieser hochwertigen japanischen Grünteesorten hervor. Die verschiedenen Techniken kreieren Tees unterschiedlichen Koffeingehalts, da Koffein in erster Linie in heißem Wasser freigesetzt wird. Wählen Sie nach Gusto aus den unterschiedlichen Aufgussmethoden!

Eistee - Ice Brew

TEEAUFGUSS MIT EIS – ICE BREW

Diese Aufgusstechnik ist ein etwas zeitaufwändiger Prozess, liefert jedoch die edelsten Geschmackserlebnisse, die bei dem Genuss der edlen Gyokuro und Sencha möglich sind. (mehr …)